Crime Letters Geschenk

69,90  / 3 Monate für 3 Monate

Verschenke einmalig drei Monate lang spannende Fälle aus Dysturbia! Das Geschenk geht danach nicht in ein Abo über.

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Beschreibung

Überrasche jemanden mit den Crime Letters

Du willst die Crime Letters verschenken? Gar kein Problem! Gib einfach als Versandadresse die Adresse der*des Beschenkten an!

Jeden Monat erwartet die Beschenkten ein neuer Fall, der aus vier Indizienbriefen und der anschließenden Auflösung besteht, die dir allesamt per Post zugestellt werden. Parallel mit allen weiteren Abonnent*innen versuchen sie, den Fall zu lösen. Um das Mysterium zu entschlüsseln, ist klassische Detektivarbeit gefragt! Sie werden in den Briefen direkt mit ihrem Namen als Ermittler*in angesprochen, tragen Indizien zusammen, entlarven falsche Fährten und decken Verborgenes auf.

In den Briefen befinden sich neben Augenzeugenberichten, Gesprächsprotokollen oder Expertenmeinungen auch weitere Rätseldokumente, die ihnen helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Hier gilt es etwa, Codes zu dechiffrieren oder Geheimbotschaften zu entschlüsseln.

Die Fälle reichen vom klassischen Whodunit-Krimi bis zum beklemmenden Thriller – Dysturbia ist eine düstere Metropole, und ebenso düster und unheimlich sind die Verbrechen, die sich unter der bröckelnden Fassade der Stadt abspielen.

Die Laufzeit der Crime Letters als Geschenk beträgt drei Monate und verlängert sich nicht automatisch. Wenn der Versand der Crime Letters nicht zum nächstmöglichen Zeitpunkt starten soll, schreib uns eine kurze Nachricht zum gewünschten Starttermin in deine Bestellung!

Viel Spaß & Erfolg beim Miträtseln!

Anmeldeschlüsse

Anmeldeschluss für Crime Letters ab Juni: 24. Mai
Anmeldeschluss für Crime Letters ab Juli: 21. Juni

Fälle der kommenden Monate

Juni: Die Unschuld des Teufels

Story: Alexander Diener, Rätsel: Dina Benito, Hung Lien

Die Frau lief im Kreis. Stundenlang. Der Raum, in den sie sie gesperrt hatten, war dunkel. Fünf Schritte in die eine, acht Schritte in die andere Richtung.
Sie hatten sie gekriegt. Sie hatte sich mit Händen und Füßen gewehrt und am Ende aufgegeben. Aus Angst, sie würden dem Baby in ihrem Bauch wehtun.
Die Männer und Frauen im Nebenraum murmelten unablässig ihre Sprüche und Gebete. „Gezeugt im letzten Licht des Herbstes … Getragen in totem Schoß … Geboren im Monat des Mondes …“

Plötzlich öffnete sich eine Klappe an der Tür. Ein Gestalt tauchte auf, die schwarze Kapuze tief ins Gesicht gezogen.
„Bitte lasst mich gehen!“, sagte die Frau.
„Wir lassen dich gehen“, flüsterte die Gestalt. „Du bist nichts als die Hülle, die die Frucht unseres Herrn trägt. Wenn das Kind da ist …“
Die Frau schrie auf: „Was habt ihr mit meinem Baby vor?“
„Das sagen wir nicht. Unser Herr wird sich um alles Weitere kümmern …“
Lachend schloss die Gestalt die Klappe. Die Frau rief hinterher, bis ihre Stimme brach. Sie schluchzte. Plötzlich zogen sich ihre Bauchmuskeln krampfhaft zusammen, und sie sank auf die Seite …

Juli: Die Handschrift des Unsichtbaren

Story: Alexander Diener, Rätsel: Dina Benito, Hung Lien
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